Spam

Auf dieser Themenseite erfahren Sie nützliche Hintergrundinformationen zum Thema Spam und wie der directBOX-Spamfilter funktioniert.

Erklärung Spam

Der Begriff „Spam“ ist für unerwünschte E-Mails heute sehr gängig.

Aber wussten Sie schon, dass das Wort „Spam“ ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch war?

Dieses Dosenfleisch war während der Rationierung im Krieg eines der wenigen Nahrungsmittel, die in Großbritannien praktisch überall erhältlich waren. Genauso wie der elektronische Spam in Ihrem E-Mail-Postfach – überall auf der Welt gibt es diese Spam-E-Mails und jeden erwischt es mindestens einmal. Man kann also zurecht behaupten, das Spam in aller Munde ist, egal, ob sich dabei um das Dosenfleisch oder die unerwünschte E-Mail handelt.

Doch was bedeutet „Spam" für Ihren E-Mail-Account?

Spam ist in der Welt des Internets also ein Sammelbegriff für unerwünschte E-Mails. Die offizielle englische Bezeichnung ist „unsolicited commercial e-mail“ (UCE) = dt.: unaufgefordert zugesandte Nachricht. Spamming ist vergleichbar mit Postwurfsendungen und ungebetenen Marketing-Telefonanrufen oder -Faxen. Spam verbreitet meist kommerzielle Inhalte und verstößt gegen die Netiquette. Trojaner- und Viren-E-Mails sind dagegen kein Spam. Aber nicht alles, was man nicht möchte, gilt heute in der Rechtssprechung als „unerwünscht“.

Grob kann man sagen, dass es als unerwünscht gilt, wenn man keine Geschäftsbeziehung zum Absender hat, und auch kein Einverständnis für den Empfang abgab. Diese Einwilligung wird häufig in den AGBs von Gewinnspielen für das jeweilige Unternehmen und sogenannte Partnerunternehmen eingeholt.

Weitere Infos zum Thema Spam finden Sie zum Beispiel bei Wikipedia.

Warum erhalte ich Werbemails von unbekannten Absendern?

Es gibt eine Vielzahl möglicher Ursachen dafür, dass Sie Spam-E-Mails an Ihre E-Mailadresse erhalten. Möglich ist beispielsweise, dass jemand Ihre Adresse bei einem Newsletterdienst (versehentlich) angegeben hat. Eventuell haben Sie diese Anmeldung selbst (vielleicht auch unbewusst) durchgeführt. Auch kann es sein, dass Ihre Adresse auf andere Art und Weise bekannt geworden ist. Möglicherweise haben Sie Ihre E-Mailadresse in einem Forum oder auf einer fremden Webseite angegeben. Desweiteren verschicken die Versender von Spam auch „auf gut Glück“ E-Mails an diverse geratene Adressen.

Wie finden Sie heraus, ob Ihre E-Mailadresse irgendwo im Web bekannt ist?

Suchen Sie einmal selbst in einer Suchmaschine wie Google oder Bing nach Ihrer eigenen E-Mail-Adresse. Werden Ihnen Treffer angezeigt, ist es höchstwahrscheinlich, dass Ihre E-Mail-Adresse bereits auf einer Spam-Adressliste steht.

Was können Sie tun, wenn Ihre E-Mailadresse im Web bekannt ist und Sie eine Vielzahl unerwünschter Nachrichten erhalten?

Ein Allheilmittel gibt es leider in diesem Fall nicht. Es sei denn, Sie deaktivieren die entsprechende E-Mailadresse. Falls Sie den Spam an eine Ihrer Alias- oder Einwegadressen erhalten, könnte es helfen, diese Aliasadresse zu löschen. Allerdings nur dann, wenn Sie diese E-Mail-Adresse nicht mehr benötigen. Falls der Spam jedoch an Ihre primäre E-Mail-Adresse gesendet wurde, können Sie dieses Hilfsmittel nicht nutzen. Welche Möglichkeiten bleiben Ihnen in diesem Fall?

  • Zunächst können Sie uns helfen, unseren Spam-Filter weiter zu verbessern. Wenn es sich um echten Spam und nicht um normale Newsletter handelt, so können Sie diese E-Mails an das Spamteam melden.
  • Möchten Sie E-Mails von einem bestimmten Absender nicht mehr erhalten, so könnten Sie hierfür eine Spamfilter-Regel erstellen, welche die unterwünschten E-Mails automatisch in den Papierkorb verschiebt. Der Ordner „Papierkorb" wird jede Nacht geleert und somit die darin enthaltenen E-Mails unwiderruflich gelöscht.

Der automatische Spamfilter

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directBOX sortiert automatisch Ihren E-Mail-Müll aus: Der directBOX-Spamfilter entsorgt unerwünschte E-Mails. Diese werden auch als Spam bezeichnet und werden automatisch in Ihren directBOX-Spamordner verschoben.

Der directBOX-Spamfilter wird ständig aktualisiert. So trägt jede weitere Spammail dazu bei, die Treffsicherheit des Systems zu erhöhen. Kommen mehrere Spam-Merkmale in einer E-Mail vor, die an Sie gesendet wurde, wird diese E-Mail automatisch in Ihren Spamordner verschoben. E-Mails von Ihren Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten bleiben von dem Spamfilter unberührt. Sollte der Filter eine dieser E-Mails fälschlicherweise als Spam erkennen, sorgt ein Eintrag in Ihrem directBOX Adressbuch dafür, dass diese Nachricht dennoch korrekt zugestellt wird. Voraussetzung dafür ist lediglich ein gut gepflegtes Adressbuch.

Möchten Sie darüber hinaus selbst E-Mails nach bestimmten Merkmalen (Absendername, Betreffzeile, Headerinhalt etc.) automatisch in den Spamordner aussortieren lassen, dann können Sie eine Spamfilter-Regel erstellen.

Was passiert mit E-Mails, die ich an das Spam-Team sende?

Mit Hilfe der 'An das Spam-Team melden'-Funktion erhalten wir täglich einige tausend E-Mails von den directBOX-Nutzern. Alle über diese Funktion bei uns eingehenden Nachrichten werden täglich mit Hilfe automatischer Filter vorsortiert. Anschließend sichtet unser Spam-Team die Nachrichten und bewertet, ob es sich dabei um offensichtlichen Spam handelt oder beispielsweise um Newsletter, welche nicht zwangsläufig in die Kategorie Spam gehören. Alle offensichtlichen Spam-Nachrichten und auch die Nicht-Spam-Nachrichten ('Ham' genannt) werden anschließend dem directBOX-Spam-Filter als 'Spam' und als 'Ham' zugeführt. Dieser aktualisiert mit Hilfe der klassifizierten Nachrichten seine Bewertungslisten.

Selbst wenn eine Nachricht offensichtlich Spam ist, kann es dennoch passieren, dass auch in Zukunft eine sehr ähnliche Spam-Nachricht vom Spam-Filter falsch klassifiziert wird. Professionelle Spammer haben leider eine Menge guter Tricks drauf, um ihren Müll in den Posteingang zu schmuggeln. Da hilft leider nur tägliches lernen, lernen, lernen...

Kann ich den Spamfilter für bestimmte Absender deaktivieren?

Ja, der automatische Spamfilter kann auch für einzelne Absenderadressen außer Kraft gesetzt werden. So kann verhindert werden, dass E-Mails von Ihren Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten fälschlicherweise als Spam erkannt werden.

Bevor eine E-Mail auf Spam untersucht wird, prüft das System zuerst, ob der Absender der E-Mail in Ihrem directBOX-Adressbuch gespeichert ist. Nur wenn der E-Mail-Adresse kein Adressbucheintrag zugeordnet werden kann, wird die Mail auf Spammerkmale überprüft.

Tragen Sie also alle wichtigen E-Mail-Kontakte unbedingt in Ihr Adressbuch ein. Positiver Nebeneffekt ist außerdem ein perfekt gepflegtes Adressbuch.

Kann ich auch selbst Spamfilter-Regeln erstellen?

Wenn Sie häufig von bestimmten E-Mail-Adressen belästigt werden oder die Abmeldung eines Newsletters einfach nicht funktionieren mag, können Sie auch selbst weitere Spamfilter-Regeln erstellen.

Die E-Mails können dabei nach bestimmten Merkmalen (Absendername, Betreffzeile, Headerinhalt etc.) in den Spamordner aussortiert werden. Unter dem Menüpunkt „Optionen" > „Regeln" > „Spamfilter-Regeln" können Sie eigene Filterregeln erstellen. Klicken Sie in der oberen Menüleiste auf den Button „Neue Regel anlegen".

Neu spamregel directbox.gif

Tragen Sie als erstes einen Namen für die Regel ein. Wählen Sie hinter Geltungsbereich die Voraussetzungen aus. Diese Auswahl wird Ihnen angezeigt, wenn Sie rechts auf die kleinen Pfeile klicken. Anschließend wählen Sie in der zweiten Kategorie, ob z. B. der Absender "gleich" XY ist oder ob der Nachrichtenheader die Information XXY „enthält". Im leeren Kästchen dahinter können Sie also Ihre Stichworte eingeben oder z. B. die E-Mail-Adresse des unerwünschten Absenders. Sie können anschließend noch eine weitere Bedingung angeben, indem Sie auf „Und wenn eine weitere Bedingung zutrifft“ anhaken.

Zusätzlich können Sie auch noch bestimmen, ob der Filter auf die Groß- und Kleinschreibung achten soll, da die meisten Spams auffällig viele grammatische Fehler beinhalten.

Neu spamregel 1 directbox.gif

Zum Schluss speichern Sie alles ab. Dieser Filter sortiert jetzt alle unerwünschten E-Mails nach Ihren Vorgaben aus. Nach 14 Tagen werden diese Nachrichten automatisch im Spamordner gelöscht.

Möchten Sie eine Spamfilter-Regel deaktivieren, dann gehen Sie wieder in den Bearbeitungsmodus und klicken im Bereich „aktiv“ das Kästchen „nicht aktiv“ an.

Sollten Sie weiterhin durch viele dubiose E-Mails belästigt werden, dann sollten Sie die E-Mail an unser Spam-Team melden.

Wichtig: Bitte melden Sie aber ausschließlich wirkliche Spam-Nachrichten an uns. Newsletter (bei denen man sich problemlos abmelden kann) zählen beispielsweise nicht dazu. Das Sortieren funktioniert übrigens komplett automatisiert. Welche E-Mail aussortiert wurde, wird nicht gespeichert. Sie brauchen also keine Bedenken wegen des Datenschutzes haben.

Was tun, wenn weiterhin Spam im Posteingang auftaucht?


Bisher ist kein Spamfilter perfekt. Immer wieder kann es vorkommen, dass eine Spam-E-Mail nicht automatisch ausgefiltert wird und so in Ihrem Posteingang auftaucht. Dabei ist das Empfinden für unerwünschte E-Mails individuell. Wir filtern einige Parameter und liegen damit in der Regel recht gut. Persönliche Wünsche der Einordnung von Mails können Sie als Spam- oder Nachrichtenregel hinterlegen.

Bitte helfen Sie uns, unseren Spam-Filter weiter zu verbessern. Statt die E-Mail einfach zu löschen, leiten Sie diese bitte an unser Spam-Team weiter. Markieren Sie dazu die entsprechende Mail links in Ihrem Posteingang mit einem Häkchen und wählen Sie anschließend im oberen Menü die Option „Aktionen" > „An das Spam-Team melden" aus.

An spamteam directbox.gif

Falls Sie eine E-Mail an das Spam-Team melden, wird diese E-Mail jedoch nicht automatisch als Spam-E-Mail klassifiziert. Stattdessen sichten unsere Mitarbeiter jede einzelne der von Ihnen an das Spam-Team gesendeten E-Mails und entscheiden anhand des Inhalts, ob es sich wirklich um Spam oder beispielsweise um einen Newsletter handelt. Newsletter von bekannten und seriösen Absendern werden von unserem Spam-Team nicht als Spam klassifiziert, da dieser Newsletter für andere Kunden interessant sein könnte.

Je mehr Spam-E-Mails unser System archiviert hat, desto genauer kann Spam in Zukunft erkannt werden.

Dies bringt nicht nur Vorteile für Sie, sondern auch für alle anderen directBOX-Benutzer. Bitte melden Sie aber ausschließlich wirkliche Spam-Nachrichten an uns. Newsletter (bei denen man sich problemlos abmelden kann) zählen beispielsweise nicht dazu. Um solche auszufiltern, richten Sie gegebenfalls einen manuellen Spamfilter ein oder Sie melden sich ggf. durch einen Link in dem Newsletter ab. Achten Sie bei einer Deaktivierung des Newsletters bitte darauf, ob es sich wirklich um einen seriösen Newsletter handelt, bei dem Sie sich vielleicht angemeldet hatten oder nicht.

Kann ich den Spamordner mit einem E-Mail-Programm abrufen?

Ja, Sie können Ihren Spamordner mit einem E-Mail-Programm abrufen.

Eine falsche Spamsortierung von E-Mails bestimmter Absender können Sie zukünftig vermeiden, indem Sie diese Absenderadressen in Ihr Adressbuch der directBOX-Oberfläche übernehmen. Wie das geht, erfahren Sie hier. E-Mails von Absenderadressen, die in Ihrem directBOX-Adressbuch enthalten sind, werden nicht mehr als Spam behandelt.

Leider ist es nicht möglich den Spamfilter für einzelne Absender zu deaktivieren. Sie können jedoch über Ihr E-Mail-Programm per POP3 auch den Inhalt Ihres Spamordners abrufen.

Um einen oder mehrere Ordner für den Abruf über POP3 freizugeben, melden Sie sich bitte in Ihrem directBOX-Account an und rufen im Anschluss Ihr Postfach auf. Auf der linken Seite erhalten Sie nun eine Übersicht über die Nachrichtenordner:

Nachrichtenordner directbox.PNG

Eine Freischaltung des Abrufs über POP3 ist bei den Ordnern

  • Posteingang
  • Spam Ordner
  • alle eigenen Ordner

möglich.

Um den Abruf eines Ordners zu aktivieren, fahren Sie mit der Maus über den Ordner und klicken auf das erscheinende Stift-Symbol.

Nachrichtenordner Bearbeiten directbox.PNG

Im Kontextmenü wählen Sie nun Eigenschaften.

Nachrichtenordner Eigenschaften.PNG

Es öffnet sich im Anschluss ein Popup-Fenster in dem Sie mittels einer Checkbox den Abruf über POP3 aktivieren oder deaktivieren können.

Nachrichtenordner Eigenschaften PopUp directbox.PNG

Klicken Sie zum Abschluss der Bearbeitung auf Speichern um die vorgenommenen Einstellungen zu speichern.

Wo sind meine Test-E-Mails hin?

Manche directBOX-Nutzer senden sich hin und wieder mal Test-E-Mails an Ihr eigenes Postfach. Das gibt ihnen ein gutes Gefühl, ob auch alles funktioniert. Nun, nötig ist das nicht, denn wir prüfen das Gesamtsystem minütlich an insgesamt mehr als 500 Messpunkten. Sobald die kleinste Unregelmäßigkeit auftritt, werden unsere Techniker je nach Schwere des Fehlers informiert oder alarmiert. Falls Sie sich dennoch Test-E-Mails für's gute Gefühl senden möchten, ist natürlich nichts dagegen einzuwenden.

Bitte beachten Sie jedoch beim Versand und Empfang von Test-E-Mails, dass diese möglicherweise von unserem automatischen Spamfilter als Spam eingeordnet werden. Alle Spam-Nachrichten wandern automatisch in Ihren Spamordner. Nobody is perfect. Auch unser automatischer Spamfilter nicht. Bitte prüfen Sie daher Ihren Spam-Ordner regelmäßig auf falsch einsortierte Nachrichten. Den Spamordner finden Sie, wenn Sie auf Ihren Posteingang klicken und etwas herunterscrollen.

Übrigens: Begünstigt wird die Einordnung als Spam über eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren. Allerdings können wir Ihnen diese Faktoren an dieser Stelle nicht alle nennen, denn sonst würden ja die professionellen Spammer wissen, wie sie unser System aushebeln können. Einige Dinge sind jedoch bei jedem Spamfilter Pflicht. Jeder der nachfolgenden Faktoren erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Spam handelt:

  • Eine leere Betreffzeile
  • ganz wenig Text oder nur ein Bild
  • Der geografische Standort des Versenders, genauer die IP-Adresse (bestimmte Orte auf unserem Globus sind berüchtigt für Spam!)
  • Bestimmte Worte oder Wortkombinationen (Pills, Porn und Poker sind nur drei von hunderttausenden Schlagworten, die unser Spamfilter kennt)
  • Links zu berüchtigten Webseiten
  • Sehr oft wiederkehrende Nachrichten mit nur geringen inhaltlichen Unterschieden
  • und hunderte weitere...

Was sind Einwegadressen?

Einweg-Adressen sind zeitlich begrenzt verfügbare E-Mail-Adressen. So können Sie z. B. an einem Gewinnspiel teilnehmen, ohne Ihre echte E-Mail-Adresse preisgeben zu müssen. Der Vorteil: Sie brauchen nicht Ihre echte, wertvolle E-Mail-Adresse preisgeben. Somit schützt Sie die Einweg-Adresse vor lästigem Spam, da die Adresse nur eine begrenzte Lebensdauer hat.

Die Lebensdauer einer Einweg-Adresse kann zwischen 1 und 31 Tagen betragen. Während dieser Zeit können Sie Ihre Einweg-Adresse zum Senden und Empfangen von E-Mails nutzen. Die eingehenden Nachrichten kommen ganz gewohnt in Ihrem directBOX Postfach an. Außerdem ist die Einweg-Adresse in Zusammenarbeit mit dem automatischen directBOX Spam-Filter, der sinnvollste Schutz gegen Spam! Wie viele Einweg-Adressen Sie erstellen können, hängt von Ihrem gebuchten directBOX-Tarif ab.

  • directBOX eco: 5 Einwegadressen
  • directBOX get: 10 Einwegadressen
  • directBOX pro: 20 Einwegadressen

Um eine neue Einweg-Adresse zu erstellen, gehen Sie im Hauptmenü auf „Einstellungen“ > „Mein Konto" > „E-Mail“ > „Einweg-Adressen“. Dann gehen Sie oben auf den Button „Neue Einweg-Adresse“. Die Einweg-Adresse wird dynamisch erzeugt und Ihnen nach dem Auswählen der Gültigkeitsdauer angezeigt.

Neu einweg directbox.gif

Die Einweg-Adressen sehen etwa folgendermaßen aus: 1133112003080650959@directbox.com

Nach Ablauf der Gültigkeit, wird nur die Adresse, nicht aber die E-Mails an diese Adresse gelöscht. Sie können die Gültigkeitsdauer auch verlängern, indem Sie bei der gewünschten Einweg-Adresse oben rechts auf „Bearbeiten“ klicken. Hier können Sie die Gültigkeit beliebig verlängern.

Sie können Einweg-Adressen natürlich auch vor dem Ende der Gültigkeitsdauer löschen. Dazu müssen Sie rechts auf den Button „Bearbeiten“ klicken und links neben dem Button „Speichern“ auf das Papierkorbsymbol für „löschen“ gehen. Bestätigen Sie anschließend die Löschung in dem neuen Pop-up-Fenster mit „Ok“. Bitte beachten Sie, dass Nachrichten an diese gelöschte/abgelaufene Einweg-Adresse nicht mehr zugestellt werden können.